Marianne Enzensberger hatte gerade ihren ersten Spielfilm gedreht, Gerd Pasemann tourte mit Max Goldt und komponierte für Foyer des Arts. Jetzt  wollten sie richtig Krach machen. Aber ihre Texte, seine Kompositionen wollten mehr. Und über die Jahre schufen sie Songs, Filmmusiken, formierten sich in Bands, spielten in Clubs und auf Vernissagen, machten CD‘s und Video Clips.

 

 

Zeichnung: Reinhard Kleist



Und so schreit sie als Schlampe, tanzt als Anita Berber oder klagt über den Tod auf der Straße. Und dabei singt sie, mal kindlich, mal brüchig, mal zart oder laut. Ihre Ideen schöpft sie aus schnellen, heftigen Einfällen, die wie Blitze in ihren Kopf jagen, aus Grübeleien, Träumen und aus dem, was das Leben ihr zeigt. Gerd nimmt diese  Texte und findet für jeden eine eigene musikalische Welt. 

An der feilt er herum, probiert, ändert, spielt, verwirft, bis er es Micha, Joseph, Tom und Basel vorstellt.  Im typischen Berliner Übungskeller , 6m unter der Erde, wird es dann ein gemeinsamer Song.

 

 




Joseph Grabs  spielt Horn und Saxophon und Melodica, kommt von der Klassik, engagierte sich in Jugendorchestern, für die er jetzt mit 22 etwas zu alt wird. 










Micha Köhler hält alles zusammen mit Percussion, Backround-vocals und spielt Maultrommel. Er ist mit seinen 29 so lange dabei, er startete fast als Teenager.

  









Tom Miodrag, very British, Multi Instrumentalist und Bassist im Moment, komponiert eigene Folksongs, die er allein aufführt, er liebt Britische Popmusik, britischen Underground und schießt sehr besondere Photos.


 

 










Basel trommelt ab und zu bei Slow Boat To China, er spielt auch Cajon, seine musikalischen Wurzeln liegen im Jazz. Zusammen mit Gerds Gitarre bildet sich ein unverwechselbarer Sound.








... seit Neuestem spielt Koma, weitere Infos folgen