Slow Boat To China, 
ein Projekt mit vielen Namen.
Zunächst im Berliner Underground mit Punk unterwegs als "Unlimited Systems". 1984 wurde ihr Album 
"Half broken hearted" veröffentlicht.
Als "Noma" ging es für Marianne und Gerd in den 90's dann weiter, es folgte die CD "Die Echse luegt".  Über Kunstprojekte, Filmmusik und nach diesen elektronischen Ausflügen, zurück zur Band mit ungewöhnlicher Besetzung. Horn, Cajon, Percussion, Maultrommel, Melodika, aber auch Gitarre, Bass, Schlagzeug...
Jeder Track eine Geschichte, ein Erlebnis, eine Erfahrung, etwas sehr Persönliches, das, verschlüsselt oder nicht, mit Verve vorgetragen wird

 

 Ausgefeilte Arrangements, Vocals, solistisch und vielstimmig. Sing-along Chöre, melancholische, schräge Gitarren, Ukulele, Maultrommel, Mundharmonika. Die Band performt musikalisch und textlich mit sentimentaler oder aggressiver Attitüde, erfindet Klänge über Stars und Loser, Dichter und Obdachlose, immer in der Sprache, die sich musikalisch am besten einbettet.

  

Ihre Musik sind perfekte Filme oder brüchige Skizzen.
Kritiker schrieben "The goddess of gothic",  "Lady Godiva des Underground", "Buster Keaton an der Gitarre", aber das stimmt nur halb. Wenn überhaupt. Es steckt mehr dahinter. Vielleicht ist es einfach Popmusik.